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A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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| Glossar |
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| Affix |
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Beiname eines Hundes, verweist auf seine Zuchtherkunft.
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| Aggressiv |
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Angriffsbereitschaft ohne vorausgegangene Bedrohung. Gilt in allen Standards als Ausschließungsgrund.
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| Aktiv |
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Aufgeweckt, agil, bewegungsfreudig, beim Hüten wie beim Jagen.
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| Alanerhund |
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Großer Hund aus Frankreich, der im Mittelalter für die Jagd auf Bären, Wölfe und Wildschweine verwendet wurde. Nach Furetière (17. Jh.) unterschied man: Gewöhnlicher Alan (vergleichbar mit Windhund); Saupacker (eine Art Mastiff), und Fleischer-Alan (Wach- und Fleischerhund)
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| Augen |
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Oval bei Hunden mit gerader Linienführung (Spaniel); rund bei Hunden mit konkaver Linienführung (Bulldogge); mandelförmig bei Hunden mit konvexer Linienführung (Windhund). "Mandelförmig" bedeutet, dass die Lidspalte länger als breit ist ; das Auge selbst ist natürlich immer rund.
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| Ballen, Fußballen |
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Auf der Unter- und Hinterseite der Pfoten sitzende, dicke Polsterung mit einer harten, rauen, unregelmäßig genarbten und stark pigmentierten Hornhaut.
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| Basset |
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Hundegattung, deren Gebäude aus einer größeren Art hervorgegangen ist, mit sehr kurzen Läufen; bodennah gebaut, d.h. die Entfernung Brustbein-Boden ist geringer als die Brusttiefe.
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| Befederung |
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Das längere Fell am Ohrlappen, an der Hinterseite der Läufe, an der Rute, am Bauch (an der Rute auch "Fahne" genannt).
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| Belton |
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Haarkleid von weißer Grundfarbe, mit kleinen, hellen (falbfarbenen, orange- oder zitronenfarbigen) Tupfen überzogen bzw. gesprenkelt.
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| Bewegungsablauf |
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Es gibt verschiedene Arten des Laufens: natürliche Gangarten (Schritt, Trab, Galopp); lockere Gangarten (geschmeidig, fließend); leichte Gangarten (unbeschwert, ohne ersichtliche Anstrengung); gleichmäßige Gangarten (gleichbleibende Geschwindigkeit, regelmäßige Schrittlänge).
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| Bichon |
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Kurzform von "Barbichon", hervorgegangen aus "Barbet". Kleinwüchsiger Gesellschaftshund, lang- oder kurzhaarig; gelocktes ("frisé") oder seidiges Haarkleid.
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| Birkauge, Birkenauge |
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Auge mit Pigmentfehler, der sich darin äußert, dass helle grau-blaue, grau-bläuliche und mitunter weißliche Stellen (Farbveränderungen) auftreten. Der Fehler kann ein oder beide Augen betreffen und wird bei manchen Rassen toleriert. Man spricht von "verschiedenfarbigen" Augen, womit jedoch nicht gemeint ist, das die beiden Augen sich untereinander in der Färbung unterscheiden.
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| Birnenförmig |
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Formmerkmal.
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| Black-and-Tan |
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Schwarzer Hund mit gelben oder sandfarbenen Abzeichen.
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| Blau |
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Ergebnis der Verdünnung des schwarzen Farbschlags.
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| Blauschecke |
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Unregelmäßig dunkel geschecktes Fell mit hellerer Grundfarbe, meist Grau. Französische Hunde mit dieser Farbe nennt man "Harlekin", bei englischen Tieren spricht man von "Blue Merle".
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| Blenheim |
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Bezeichnung für Haarkleid ohne Farbpigmente.
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| Blesse |
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Weißer Stirnstrich, zieht sich mitunter bis zum Kopf hin.
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| Blut |
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Im Zusammenhang mit der Rassenzucht bedeutet "Blut zuführen" (durch Einkreuzen), eine Rasse mit den Merkmalen, d.h. "dem Blut" einer anderen zu vermischen.
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| Blutauffrischung |
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Einkreuzen einer anderen Rasse während einer Generation, zur Vermeidung von Inzucht-Problemen. Kreuzung mit rasseneigenen Tieren, aber mit einem anderen Stammbaum.
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| Bodennah |
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Hund mit relativ kurzen Läufen, mit tief abgesenktem Brustkorb (z.B. Dackel).
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| Bogenförmig |
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Formmerkmal der Lenden, gewölbter, konvexer Verlauf.
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| Bracke |
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Mittelgroßer Hetzhund im Mittelalter, glatthaarig, Kurzhaar-Vorstehhund.
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| Braun |
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Farbschlag, z.B. leberfarben oder Schokolade. Beige oder Mausgrau ergibt sich aus Verdünnung von Braun.
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| Briquet |
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Mittelgroßer Laufhund; harmonische, kleinere Nachzucht einer größeren Art. Heute zwischen Original- und Bassetgröße.
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| Brust |
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Tiefe oder Länge: "lange Brust", gemessen in waagerechter Linie von der Vorbrust bis zur letzten Rippe. Höhe: "tiefe Brust", gute Brusttiefe, bis etwas unterhalb der Ellbogenhöcker
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| Brustharnisch |
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Vorbrust.
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| Bürstenrute |
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mittellanger, aber grob behaarter Schwanz.
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| Caille |
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Französisch für scheckiges Haarkleid mit weißer Grundfarbe. (z.B. Französische Bulldogge).
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| Camail |
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Französisch für langes, üppiges Haarkleid an Hals und Schultern.
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| Cob |
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Kompakter, stämmiger Hund, mit relativ kurzen, kräftigen und ovalrunden Läufen. (z.B. Mops).
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| Dogge |
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Stämmiger Wachhund mit großem Kopf und kräftigem Kiefer. Kurzhaar-Molosser.
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| Drahthaar |
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Kurzes, raues, hartes Haar.
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| Einfarbig |
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Haarkleid mit durchgehender Färbung, ohne weiße Flecken oder weiße Haare.
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| Erdhund |
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Jagdhund, der in unterirdischen Höhlen ("im Bau") lebendes Wild aufstöbert.
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| Eumetrisch |
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Hund von mittelgroßen Proportionen.
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| Fährte |
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Spur; Weg, den ein Tier beschreitet; Geruch, den es dabei hinterlässt.
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| Fährtenarbeit |
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Sucharbeitarbeit des Jagdhun des, spürt dem Wild nach.
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| Falb, fahlrot |
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Gelb (mit gelb-rotem Einschlag). Die so genannten "Loh-"Abzeichen sind falb. Mit sandfarben bezeichnet man abgeschwächtes Falb.
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| Fang |
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Gesamte Gesichtsregion: Nasenrücken, Nasenspiegel, Kiefer. Der Nasenrücken ist der oberste Teil.
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| Farbnuance |
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Tönung, Intensität eines Farbschlags.
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| Feder, Befederung |
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Das längere Fell auf der Hinterseite der Vorder- und Hinterläufe.
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| Fest |
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Steifes, dickes Haar, wetterfest.
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| Flamme |
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Schmales, schlank auslaufendes weißes Band, das manchmal auf dem Kopf zu sehen ist.
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| Fleck |
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Jedes Farbmerkmal im Haarkleid, das von der Grundfarbe (weiß oder farbig) abweicht. Nach der Größe unterscheidet man: Sprenkelung (kleine Flecken), Stelle (großer Fleck) und Platte (sehr große Flecken). Liegen mehrere Farbflecken nebeneinander, spricht man von Mehrfarbigkeit.
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| Flieder |
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Beige-Variante. Ergebnis einer starken Verdünnung von Braun.
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| Flohbraun |
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Dunkles Braun, Rostbraun.
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| Füllhaar |
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Unterwolle
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| Gehorsam |
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Eigenschaft des Lauf-, Hetzhundes bei der Hetzjagd. Verfolgt das Wild "gehorsam".
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| Gekrümmt |
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Konvex, Aufwölbung; im Zusammenhang mit der Nase: "Ramsnase".
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| Gemeißelt |
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Ziseliert. Formmerkmal des Kopfes oder des Fangs: fein geschnittene Linien, deutliche Konturen, klar umrissene Züge.
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| Gerade Linienführung |
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Tier mit geradem Profil und gerade verlaufenden Profillinien. Der Stirnknochen ist flach. Im Wuchs mittelgroß (z.B. Bracke, Setter, Pointer).
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| Geräumig |
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Formmerkmal von Körperpartien, z.B. eine breit ausgebildete, mächtige Vorbrust.
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| Gescheckt |
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Haarkleid von gleichmäßiger Grundfarbe, mit weißen, schwarzen oder bunten Flecken.
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| Geschmeidig |
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Dünn, hochläufig, wendig.
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| Gesprenkelt |
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Weißes Haarkleid, in das einige farbige Haare eingestreut sind. Farbiges Haarkleid, in das einige weiße Haare eingestreut sind
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| Gestichelt |
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Haarkleid mit Farbfleckung (z.B. rötlich getupft oder gesprenkelt (Belton).
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| Gestromt |
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Fellzeichnung mit zumeist länglich verlaufenden Streifen, dunkel auf heller Grundfarbe.
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| Gewölbt |
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Körperpartie mit gebogener Linie.
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| Gewolkt |
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Helles Haarkleid mit dunklen Stellen.
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| Glatt |
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Eigenschaft des Haarkleids, eng und glatt anliegend.
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| Größe |
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Körperhöhe, gemessen anhand der senkrechten Linie von der Widerristspitze bis zum Boden, wenn das Tier aufrecht und in freier Haltung steht. Variiert zwischen 20cm und 1m.
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| Haarkleid |
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Fell des Hundes, meist auch im Zusammenhang mit dem Farbschlag.
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| Halskrause |
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Lange, mehr oder wenig aufgerichtete Behaarung in der Halspartie.
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| Halsring |
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Weißes Abzeichen rund um den Hals. Behaarung in der Halspartie. Hängeohren, Behang: Niedrig angesetzte, herabfallende Ohren, mit Klappfalte oder gedreht.
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| Harlekin (Blue Merle) |
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Mehrfarbiges Haarkleid mit "Farbflecken" (Farbverdünnungen) auf grauer oder blauer Grundfarbe; schwarze Flecken auf weißer Grundfarbe (schwarz-weiß gefleckt, wie z.B. bei der Tigerdogge).
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| Harmonisch |
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Gut proportioniert im allgemeinen Erscheinungsbild, ausgewogene Größenverhältnisse der einzelnen Körperpartien.
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| Hasenpfoten |
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Ovale, längliche, schmale Pfoten.
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| Hinterhand |
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Körperpartie zwischen Kruppe und Hinterläufen.
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| Hirschrot |
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Falbfarbenes Haarkleid mit rotem/rötlichem Einschlag.
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| Hochläufig |
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Hund mit langen Läufen.
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| Hose |
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Dichteres und längeres Fell an der Hinterseite der Schenkel, aber weiter nach unten reichend als die Feder (wird beim Pudel kurz getrimmt ("Löwenschur").
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| Hypermetrisch |
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Übergroß, Hund von überdurchschnittlich großem Format (z.B. Dogge).
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| Isabell |
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Sehr blasse Farbabstufung von Falb, sandfarben, bräunlich-gelb.
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| Kastanie |
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Falb mit Rot- oder Orange-Stich.
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| Katzenpfoten |
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Rundliche, gewölbte Pfoten.
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| Kehle |
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Laufhund mit angenehmem Laut, mit "angenehmer Kehle".
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| Keilförmig |
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Form eines Keils (spitz zulaufend, sich verjüngend).
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| Keule |
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Besonders muskulöser und abgerundeter Oberschenkel.
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| Knochengerüst |
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Bezeichnet die Gesamtheit der Knochen.
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| Konkave Linienführung |
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Hund mit konkav verlaufendem Profil. Tief liegender Stirnknochen, sattelförmiges Gesicht, Hohlrücken. Insgesamt kurze Linien (Basset, Bulldogge, Boxer, Mops).
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| Konvexe Linienführung |
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Hund mit konvex verlaufendem Profil. Gewölbter Stirnknochen (Collie, Bedlington Terrier). Ingesamt oft längenbetontes Gebäude.
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| Kreuzung |
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Kreuzzüchtung von Tieren aus unterschiedlichen Rassen.
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| Krumm |
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Verformter Lauf, mit nach außen gedrehter Pfote.
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| Kruppe |
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Der Rücken des Hundes vom Ende der Lendenwirbel bis zum Ansatz der Rute. Eine zur Rute hin stark abfallende Kruppe nennt man "abgeschlagen".
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| Kurze Linien |
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Formmerkmal von Tieren, bei denen die Breite und Dicke des Gebäudes die Länge überwiegen. Stämmige Proportionen, gedrungener Körperbau. Die Bulldogge weist äußerst markante kurze Linien auf.
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| Kurzhaar |
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Kurzes, am Körper anliegendes Haar. Es gibt auch den Kurzhaar-Standard.
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| Kurzköpfig (brachyzephal) |
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Kurze, breite Kopfform (z.B. Bulldogge, Mops).
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| Lange Linien |
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Hund mit längenbetonter Linienführung; die Länge überragt über die Breiten- und Dickenmaße, die Formen sind langgezogen und geschmeidig. (z.B. Windhund, Bedlington Terrier).
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| Langschädlig (dolichozephal) |
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Hunde mit lang geformtem Kopf (z.B. Windhund).
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| Laufhund |
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Hund mit Hängeohren, lanciert, verfolgt, wobei er anschlägt; eventuell auch zum Verfolgen von Wild (Gruppe 6 der FCI-Nomenklatur der Hunderassen).
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| Laut |
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Richtiger Ausdruck für das "Gebell" der Laufhunde, "sie geben Laut".
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| Leberfarben |
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Braunton.
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| Lende |
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Lendenpartie, zwischen Rücken und Kruppe.
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| Loh-Abzeichen |
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Falbe oder sandfarbene Fellzeichnungen, charakteristisch für manche Arten.
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| Lozenge-Fleck |
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Rundes Farbabzeichen auf dem Kopf des King Charles Spaniel. Lohzeichen über den Augen der Tiere vom Typ "Black-and-Tan".
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| Mahagoni |
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Intensives Rotbraun
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| Mantel |
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Bezeichnung für die dunkle Hauptfarbe der Rumpfpartie, im Unterschied zurm restlichen Körper.
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| Maske |
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Dunkle Gesichtsfärbung.
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| Mastiff |
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Großer, starker, massiger Wach-, Schäfer- oder Jagdhund.
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| Mehrfarbig |
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Haarkleid mit mehreren Farben. Weiße und farbige Platten wechseln sich ab.
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| Mittlere Linien |
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Hund von mittleren Größenproportionen, mittlerer Linienführung. (z.B. Setter, Pointer, Berger français, Belgischer Schäferhund).
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| Molosser |
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Großschädlige mächtige Wachhunde mit starker Bemuskelung (z.B. Dogge).
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| Morphologie |
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Einteilung der Hunderassen nach Körpermerkmalen in 4 Haupttypen (nach P. Mégnin, 1932): - Braccoide: Brackenartige Hunde; recht breiter Fang, abgesetzter Stop, Hängeohren (typische Vertreter: Bracke, Épagneul, Setter, Dalmatiner usw). - Graioide: Doggenartige Hunde; längenbetontes Gebäude, mit lang gezogenem Keilkopf; kleine Ohren, langer Fang, mäßiger Stop, schmale straffe Lefzen; hoch gezogener Körper, dünne Läufe, hoch gezogene Bauchlinie (typischer Vertreter: Windhund). - Lupoide: Wolfsartige Hunde, wolfsähnliches Aussehen; Spitzohren, gestreckter Fang, kurze straffe Lefzen; gerade Linienführung (typischer Vertreter: Belgischer Schäferhund). - Molossoide: Molosserhunde; massiger, runder, "bulliger" Kopf; ausgeprägter Stop, kurzer und mächtiger Fang, Hängeohren, dicke Lefzen; massiges Gebäude mit kurzer Linienführung, bodennah; eher lose Haut; kräftiges Knochengerüst.
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| Nachkommenschaft |
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Alle von einem Individuum gezeugten Tiere (Blutsverwandtschaft).
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| Nasenbein |
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Nasenrücken, obere Partie des Fangs.
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nach oben |
| Ohr |
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Je nach Rasse gibt es: Stehohren, aufgerichtete Ohren, Hängeohren (auch: "Behang"), Kippohren. Rosenohren: Die Rückseiten des Ohres sind nach innen gefaltet, so dass das Innere der Ohrmuschel sichtbar wird. Knopfohr: Kaum aufgerichtetes, nach vorn zum Schädel fallendes Ohr.
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nach oben |
| Particolor |
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Haarkleid mit zwei oder mehreren, eindeutig unterschiedlichen Farben.
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| Passgang |
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Gangart, gleichzeitige Vorwärtsbewegung beider Läufe einer Körperseite.
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| Pigmentiert |
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Mit Farbpigmenten besetzt.
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| Pigmentlos |
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Stelle mit Pigmentverlust.
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| Platte, Stelle |
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Großflächigr Farbfleck auf weißem Untergrund .
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| Pointer |
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Kurzhaar-Vorstehhund. Weist mit der Nase in die Richtung, in der sich das Wildstück befindet.
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| Proportionen, Gebäude |
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Größenverhältnisse zwischen den einzelnen Körperteilen, zusammengenommen das "Gebäude". Man unterscheidet: mittleres, langes und kurzes Gebäude.
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nach oben |
| Quadratisch |
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Hund mit quadratischem Gebäude. Die Widerristhöhe entspricht der Körperlänge (Bugspitze bis Sitzbeinhöcker).
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| Quaste |
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Besondere Behaarung am Ende der Rute; das Fell verläuft wirbelig, gleich einer Kornähre.
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nach oben |
| Rechteck |
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Hund, dessen Format sich in ein Rechteck einpassen lässt, wobei die lange Seite zumeist waagerecht verläuft.
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| Rehfarben |
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Gewolktes Falb.
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| Retriever |
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Apportierhund; Jagdhund, dessen Aufgabe darin besteht, angeschossenes oder erlegtes Wild aufzuspüren und herbeizutransportieren ("apportieren").
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| Rippen |
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Bei Hunden mit kurzen Gebäudemaßen (Linien): deutlich gerundet, gut gewölbt. Bei Hunden mit langen Gebäudemaßen (Linien): flach, Spitzbogenform.
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| Rippenkorb |
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Brustkorb.
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| Robust |
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Widerstandsfähig, kräftig, solides Knochengerüst.
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| Rostrot |
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Farbschlag, zwischen Gelb und Rot, im Bereich des Falbfarbenen.
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| Rot |
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Stärkster Ton der Falb-Palette (gelb bis rot).
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| Rotschimmel |
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Gleichmäßige Farbmischung im Haarkleid aus weißen und rötlich-gelben Haaren.
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| Rubinrot |
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Intensives Rot (Ruby).
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| Ruhig-mutig |
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Ruhiger, ausgeglichener und leichtführiger Hund, der jedoch nicht furchtsam ist.
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| Rustikal |
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Wetterfester Hund, der für das Leben im Freien geeignet ist, geringer Pflegebedarf.
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| Rute |
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Richtige Bezeichnung für den Hundeschwanz, v.a. auch in der Jägersprache.
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| Rute, Rutenansatz |
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Anhaltspunkt für die Längenbeschreibung ist das Sprunggelenk. Die Rute ist mittellang, wenn sie bis zum Sprunggelenk reicht; darunter spricht man von kurzer, darüber von langer Rute. Trageweisen: säbelartig (über die Horizontale gezogen); "fröhlich"; sichelförmig; krummsäbelförmig. Man unterscheidet Ringelruten (Shar Pei), doppelt geringelte Ruten (Mops), über den Rücken gerollte Ruten (Akita), halb kupierte Ruten (Deutsche Bracke) usw.
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nach oben |
| Sandfarben |
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Hellgelb; Ergebnis der Falb-Verdünnung.
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| Sattel |
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Gering dimensionierter Mantel.
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| Sattelnase |
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Kurze, flache Nasenform, mit konkav verlaufendem Nasenrücken.
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| Saupacker |
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Jagdhund, spezialisiert auf die Wildschweinjagd.
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| Schärfe |
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Bezeichnet die Eigenschaft eines furchtlosen, zur Verteidigung bereiten Hundes.
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| Schecke |
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Haarkleid mit einer Mischung aus weißen und andersfarbigen Flecken. Schwarzschecke (mehr Schwarz), Weißschecke (mehr Weiß). Buntschecke (mehrere Farben).
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| Schimmel |
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Farbschlag; die weißen Platten enthalten eine feine Durchmischung von weißen und falbfarbenen Haaren, bzw. eine Mischung aus drei Farben (weiß, rot und schwarz bzw. braun).
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| Schokolade |
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Dunkles Rot-Braun. Ein schokolade- oder leberfarbenes Haarkleid ist braun.
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| Schweißhund |
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Jagdhund, der auf das Aufspüren der "Schweißfährte" (Blutspur) von angeschossenem Schalenwild spezialisiert ist (Gruppe 6 der FCI-Nomenklatur der Hunderassen).
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| Setter |
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Vorstehhund mit Ursprung auf den britischen Inseln. Ist ein "Vorlieger", d.h. er nimmt beim Vorstehen eine mehr oder weniger liegende Position ein.
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| Sohle |
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Oberfläche der Ballen.
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| Spaniel |
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Jagdhund mit langem oder mittellangem, meist seidigem Haarkleid; eumetrisch, gerades, mittelgroßes Gebäude. Die kontinentaleuropäischen Arten sind Vorstehhunde. Britische Arten ("Spaniel") werden vor allem als Stöberhunde eingesetzt.
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| Spur |
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Aufeinanderfolgende Abdrücke der Pfoten. Spürhund: Laufhund mit ausgeprägtem Geruchssinn, zum lautlosen Aufspüren an der Leine.
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| Stämmig |
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Gebäudemerkmal, kurz, kompakt, kräftig. Standard, Rassestandard: Ideale Merkmale einer Rasse. Der erste offizielle Standard war der Rassenstandard der Bulldogge (1876). Standards sind oft ungenau formuliert.
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| Stern |
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Weißes Abzeichen auf dem Kopf oder der Brust, mit mehr oder weniger ungleichmäßigen Umrissen.
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| Stöberhund |
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Jagdhund, der auf das Aufstöbern des Wilds im Unterholz spezialisiert ist (z.B. Spaniel). Verfolgt das Wild nicht (Hetzhund), steht ihm nicht vor (Vorstehhund).
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| Stop |
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Bezeichnet die deutliche Trennung von Oberkopf und Fang (Stirnabsatz zwischen Schädel und Nasenbein), durch die Verwinkelung bzw. Einbuchtung von Nasenbein und Stirn. Bei Hunden mit konkaver oder kurzer Linienführung ist der Stop ausgeprägt (Bulldogge), bei Hunden mit konvexer oder langer Linienführung mäßig entwickelt (Windhund), bei Hunden mit gerader oder mittlerer Linienführung abgesetzt.
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| Strumpf |
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Weißes Abzeichen im äußeren Bereich der Läufe.
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| Struppig |
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Eigenschaft des Haarkleids; hart, borstig.
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| Stumm |
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Hund, der während dem Aufspüren/Suchen keinen Laut gibt.
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| Stupsnase |
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Kurzer, aufgezogener Nasenschwamm.
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nach oben |
| Toy |
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Bezeichnung für Zwergrassen, also kleine Gesellschafts- bzw. Schoßhunde (z.B.Toy-Pudel).
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| Treibhund |
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Nutzhund für Rindertrieb.
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| Trocken |
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Trockener Kopf: Fein gemeißelt, die Haut eng an den Knochen anliegend. Trockenes Gelenk: "kräftige" Umrisse, nicht aufgedunsen, kein überflüssiges Gelenksgewebe. Trockene Lefzen: dünn, straff, gut anliegend.
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| Tupfen |
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Münzenförmige Farbmerkmale im Haarkleid, wie z.B. beim Dalmatiner.
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nach oben |
| Varietät (Variante) |
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Rassen werden in Varietäten unterteilt. Tiere mit gemeinsamen Rassenunterscheidungsmerkmalen, jedoch einem zusätzlichen Erbelement, das sie von anderen Tieren innerhalb der Rasse unterscheidet (Größe, Beschaffenheit und Länge des Haarkleids, Farbe, Ohren u.ä.).
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| Verwaschen |
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Stark verdünnte, verblasste Farbe.
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| Vierauge |
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Hund mit lohfarbenen Abzeichen über den Augen; es entsteht der Eindruck, das Tier hat vier Augen. Typischer Ahne der Black-and-Tan.
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| Vor-/Rückbiss |
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Bezeichnet im Allgemeinen den vorstehenden Unterkiefer bzw. Oberkiefer. Je nach Rasse ein Fehler oder zum Standard gehörend.
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| Vorderhand |
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Körperpartie zwischen den Vorderläufen und dem Rumpf.
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| Vorliegen |
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Vorstehen, bei dem die Haltung des Hundes einem Liegen gleichkommt; eingesetzt bei der Netzjagd. Das Netz wurde über den liegenden Hund und das Federwild geworfen.
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| Vorstehen |
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Der Hund steht dem aufgestöberten Wild reglos vor, bis der Jäger kommt.
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| Vorstehhund |
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Verharrt reglos, wenn er Wild aufgespürt hat; er "steht dem Wild vor" (Gruppe 7 der FCI-Nomenklatur der Hunderassen).
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nach oben |
| Wamme |
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Lose Kehlhaut, reicht mitunter bis zum Brustbereich.
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| Wasserhund |
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Jagdhund für Wasser- und Sumpfwild, hauptsächlich zum Apportieren (Gruppe 8 der FCI-Nomenklatur der Hunderassen).
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| Weiß |
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Haarkleid ohne Farbpigmente.
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| Weißstich |
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Weiße Stichelung in einem ansonsten andersfarbigen Haarkleid (z.B. Korthals Griffon).
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| Widerrist |
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Körperpartie zwischen Hals und Rücken. Widerristhöhe ist der kynologisch korrekte Ausdruck für die Schulterhöhe des Tiers.
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| Wiegender Gang |
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Bei jedem Schritt quer durch den Körper verlaufende Bewegung. Windhundbauch: Bezeichnung für stark aufgezogenen Bauch (hochbeinig wie der Windhund).
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| Wolfsfarben |
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Falb- oder sandfarbenes Haarkleid mit Russstich.
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| Wolkung |
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Farbmerkmal des Haarkleids; eher helle Grundfarbe (gelb, sandfarben) mit dunklem, schwarzbraunem oder blauem Stich. Auch: Rußstich, Charbonnage.
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nach oben |
| Zitronenfarben |
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Helles Gelb, helles Falb.
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| Zuchtstamm |
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Umfasst alle Vertreter einer Familie, die auf den selben Ahnen zurückgehen bzw. alle Tiere einer Rasse, die über mehrere Generationen "geschlossen", d.h. ohne rassenfremdes Blut weitergezüchtet wurden.
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| Zweifarbig |
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Zwei verschiedene Farben im Haarkleid.
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| Zwerg |
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Klein gehaltene Gebäudedimensionen mit harmonischen Proportionen. Es handelt sich nicht um eine Missbildung.
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