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Wölfe folgten bereits vor Jahrtausenden den nomadisierenden Frühmenschen und ernährten sich von Nahrungs-Überresten. Es kann vermutet werden, daß sich im Laufe der Zeit eine Zweckgemeinschaft mit den Tieren ergab, die die besseren Ohren und Nasen hatten und so vor herannahender Gefahr warnen konnten.
Eine zweckgebundene Nutzung der Hunde nach Größe und Gestalt (z. B. als Jagd- oder Wachhund) begann aber wohl erst, als die Menschen vor etwa 12.000 Jahren seßhaft wurden.
In Ägypten galt der Hund als Begleiter der Gottheiten, im Iran als Wächter gegen böse Geister. Die seit Urzeiten bestehende Partnerschaft zwischen Mensch und Hund verschonte den Hund in den meisten Kulturen davor, selbst als Nahrungsmittel für den Menschen zu dienen.
Die größer werdende Erfahrung in der Auswahl geeigneter Tiere für bestimmte Zwecke ließ durch gezielte Kreuzung bzw. Zucht eine Vielzahl von verschiedenen Hundetypen entstehen - eine Verantwortung an die Ernährung der Hunde, der wir uns heute stellen müssen.
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