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Auf Grund der empfindlichen Verdauung des Deutschen Schäferhunds, muss seine Nahrung sorgfältig mit hochverdaulichen Bestandteilen angereichert werden, um eine optimale Verdauung und Aufnahme zu gewährleisten.
GERMAN SHEPHERD 24 enthält sehr hoch verdauliche Proteine (96% Verdaulichkeit), die wenig Stoffwechselabbauprodukte produzieren, weil fast alle Proteine verdaut werden. Ein Anteil von 24% hochverdaulicher Proteine reicht deshalb aus, um die Ernährungsbedürfnisse des Deutschen Schäferhunds optimal zu abzudecken
sehr hohe biologische Wertigkeitsehr hohe Verdaulichkeit (96%)möglichst wenig unverdauliche Proteine werden zum Dickdarm transportiert, um unerwünschte Fäulnis, welche die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt, zu reduzieren.
Hydrolysat aus Proteinisolat erhält man durch enzymatische Hydrolyse des Isolats. Dieser Vorgang dient dazu, die Größe der Proteine (Hydrolysate) zu reduzieren und so deren Aufnahme zu verbessern. Die Hydrolysate aus Soja- und Geflügelproteinsolat sind zu mehr als 96% verdaulich.
Die hohe Energiekonzentration in GERMAN SHEPHERD 24 ermöglicht es, das Volumen der Mahlzeit zu reduzieren und somit die Überlastung des Magen Darm-Trakts durch Nahrung drastisch zu verringern.
• leicht verdauliche Stärke
• bessere Verdaulichkeit von Proteinen, Fetten und Trockensubstanz senkt die Kotmengen (Belay, 1997).
Dieses Öl hat einen hohen Gehalt an kurz- und mittelkettigen Fettsäuren, die sehr schnell im Dünndarm aufgenommen werden.
Starke Gärungsprozesse konnen einen Zustrom von Wasser in den Dickdarm und eine starke Mikrobenvermehrung herbeiführen. Beide Faktoren bewirken, dass mehr Wasser mit dem Kot ausgeschieden wird. Es kommt beim Deutschen Schäferhund also darauf an, die Gärungsprozesse zu beschränken.
Die Verwendung einer hochverdaulichen Nahrung wird bewirken, dass weniger unverdaute Rückstande in den Dickdarm gelangen.
Die Verwendung einer moderat verdaulichen Faser: Rübenfaser die von den Dickdarmbakterien nur mäßig abgebaut wird (75%), so dass die Gärung im Dickdarm beschränkt wird.
Rübenfaser fordern eine gesunde Magen- und Darmschleimhaut (Reinhart, 1993).
Rübenfasern wirken sich auch positiv auf die Mikroflora des Dickdarms aus, die sie zu kurzkettigen Fettsäuren abbaut (hauptsächlich Acetat, Propionat und Butyrat).
Diese kurzkettigen Fettsäuren, insbesondere Butyrat, sind eine wichtige Energiequelle für die Dickdarmzellen (Roediger, 1980). Außerdem haben sie eine günstige Wirkung auf die Schleimhaut des Verdauungstrakts (Sakata et al., 1987).Die kurzkettigen Fettsäuren senken den pH-Wert im Dickdarm (Säuregrad im Darm) und stimulieren so das Wachstum der günstigen Bakterienflora und hemmen das Wachstum von Krankheitserregern (Kumemura et al., 1992).
MOS gehören zur Kategorie nicht vergärbarer Fasern, die im natürlichen Zustand die Wände von Hefen bilden. Sie setzen sich aus zwei Zuckern zusammen: Glukose und Mannose.
Mit Hilfe der MOS lasst sich die Entwicklung potenziell krankheitserregender Bakterien beschränken, indem diese daran gehindert werden, sich an der Darmschleimhaut festzusetzen (Harmon, 1999). Weil es ihnen nun physisch nicht mehr möglich ist, in die Darmzellen zu gelangen bzw. sich an diesen festzusetzen, werden sie mit dem Kot ausgeschieden.
Die Fettsäuren EPA (Eikosapentaensäure) und DHA (Dokosahexaensäure) verhindern übermäßige Entzündungsreaktionen in der Darmschleimhaut (Reinhart und Davenport, 1995).
Die Verbesserung der Festigkeit des Kots führt in erster Linie über die Fähigkeit einer höheren Wasserbindung der unverdauten Bestandteile (Kotmatrix). Beim Deutschen Schäferhund kommt es anscheinend darauf an, der Nahrung nverdauliche Bestandteile mit hoher Wasserbindungsfähigkeit beizugeben.
Durch ihre Porosität und ihre große Austauschoberfläche ermöglichen sie es, berschüssiges Wasser im Darmtrakt zu reduzieren und bestimmte Toxine zu fixieren, die fur die gesteigerte Wasserausscheidung verantwortlich sind.
Dank ihrer starken wasserbindenden Fähigkeit kann sie bis zum Sechsfachen ihres Gewichts an Wasser binden. Auserdem gelangt diese Faser, die durch die Mikroflora des Darms nicht abgebaut wird, intakt in den Stuhl und trägt so zu einer festeren Kotkonsistenz bei (Wichert et al., 2002).

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