14 g/cm2 gegenüber 3 g/cm2 beim Pudel (Dunstan und Koll., 2000).
Die öligen Ausscheidungen der Talgdrüsen und die wässrigen der Schweißdrüsen vermischen sich und bilden eine Emulsion, die das Haar umhüllt und die Oberfläche
der Haut bedeckt.
Hier ist zu erwähnen, dass beim Hund die Ausscheidungender Schweißdrüsen nicht dem Schwitzen (Wärmeregulierung) dienen. Sie haben pheromonale (andere Hunde anlockende) und antimikrobielle (Mikroben abtötende) Eigenschaften (Scott und Koll., 2001).